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Internationale Patienten, viele Sprachen

imperia im Einsatz in den Schön Kliniken

Die Schön Kliniken erfreuen sich weltweit wachsender Bedeutung. Immer mehr Patienten vor allem aus dem englischsprachigen und arabischen Raum besuchen die Klinik und möchten sich im Vorfeld umfassend über Leistungen und Standorte informieren.

Mit imperia wird die Mehrsprachigkeit der Seite zum Kinderspiel. Die Redakteure können für jedes Dokument im Bearbeiten-Modus eine Kopie als Sprachversion anlegen. Die Übersetzung kann dann entweder vom Redakteur selbst durchgeführt und eingestellt werden oder sie kann im Workflow in den I18N-Export (Internationalisierung) weitergeleitet werden. Dieser Schritt ist vor allem dann sinnvoll, wenn externe Dienstleister mit der Übersetzung beauftragt sind, denn der I18N-Export erzeugt eine XML-Version des Dokuments in allen erstellten Sprachversionen und verschickt diese an den Übersetzungsdienstleister. Das Dokument verbleibt solange in diesem Workflow-Schritt, bis die Übersetzung vorliegt – die Verarbeitung der Übersetzung erfolgt ebenfalls automatisch per XML-Import. Liegen alle Übersetzungen vor, kann das Dokument freigeschaltet werden. Mit diesem zusätzlichen Workflow-Schritt kann ganz einfach sichergestellt werden, dass alle Sprachversionen auf dem gleichen Stand sind; zudem wird die Zusammenarbeit zwischen Redakteur und Übersetzer deutlich gestrafft.

Neben der Mehrsprachigkeit unterstützt ein weiterer Workflow von Imperia die Redakteure in den Schön-Kliniken. Mit der Implementierung eines Freigabe-Prozesses der dem Mehraugenprinzip folgt, werden Dokumente automatisch durch die Freigabeebenen geführt – zusätzliche Erinnerungsfunktionen tragen zudem dazu bei, dass der Freigabeprozess schneller und reibungsloser durchgeführt werden kann.


Ihr Ansprechpartner

Kai Finke Kai Finke, Telefon +49 2203 93530 2359 oder E-Mail: .

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