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Internationale Patienten, viele Sprachen
imperia im Einsatz in den Schön Kliniken
Mit imperia wird die Mehrsprachigkeit der Seite zum Kinderspiel. Die Redakteure können für jedes Dokument im Bearbeiten-Modus eine Kopie als Sprachversion anlegen. Die Übersetzung kann dann entweder vom Redakteur selbst durchgeführt und eingestellt werden oder sie kann im Workflow in den I18N-Export (Internationalisierung) weitergeleitet werden. Dieser Schritt ist vor allem dann sinnvoll, wenn externe Dienstleister mit der Übersetzung beauftragt sind, denn der I18N-Export erzeugt eine XML-Version des Dokuments in allen erstellten Sprachversionen und verschickt diese an den Übersetzungsdienstleister. Das Dokument verbleibt solange in diesem Workflow-Schritt, bis die Übersetzung vorliegt – die Verarbeitung der Übersetzung erfolgt ebenfalls automatisch per XML-Import. Liegen alle Übersetzungen vor, kann das Dokument freigeschaltet werden. Mit diesem zusätzlichen Workflow-Schritt kann ganz einfach sichergestellt werden, dass alle Sprachversionen auf dem gleichen Stand sind; zudem wird die Zusammenarbeit zwischen Redakteur und Übersetzer deutlich gestrafft.
Neben der Mehrsprachigkeit unterstützt ein weiterer Workflow von Imperia die Redakteure in den Schön-Kliniken. Mit der Implementierung eines Freigabe-Prozesses der dem Mehraugenprinzip folgt, werden Dokumente automatisch durch die Freigabeebenen geführt – zusätzliche Erinnerungsfunktionen tragen zudem dazu bei, dass der Freigabeprozess schneller und reibungsloser durchgeführt werden kann.
Kai Finke, Telefon +49 2203 93530 2359 oder E-Mail: